23. Juni 2012
Jeden 3. Tag hat unsere Watch-Crew frei. Das heisst: kein Kochen, kein Putzen, nur alle sechs Stunden während dreier Stunden auf Deck arbeiten. Das lässt einem jeweils genügend Zeit, um zu duschen. Danach fühlt man sich extrem gut und extrem sauber, fast schon steril.
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LauraIten |
23. Juni 2012 |
Kategorie: Aktionen & Begriffe & Situation |
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22. Juni 2012
Wir fanden das erste Tsunami Debris Stück: Ein mit Algen bewachsener Autoreifen. Er kommt definitiv aus Japan. Das kann man an der Schrift auf den Felgen erkennen. Weiterlesen »
LauraIten |
22. Juni 2012 |
Kategorie: Auswirkungen & Situation |
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21. Juni 2012

Es ist immer sehr lustig zu beobachten, wie die Crew auf Deck krabbelt, rennt, hoppst und klettert, sobald jemand auf Deck ruft „Rodrigo, Jesse, Stop the boat! Large debris! Large debris!“
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LauraIten |
21. Juni 2012 |
Kategorie: Aktionen & Auswirkungen & Begriffe & Lösungsansätze & Situation |
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20. Juni 2012
Immer häufiger entdecken wir grosse Trümmerstücke. Hier zum Beispiel einen
Styropor-Würfel.
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LauraIten |
20. Juni 2012 |
Kategorie: Auswirkungen & Situation & Ursachen |
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18. Juni 2012
Die Zeit vergeht wie im Fluge. Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir
langsam jegliches Zeitgefühl verlieren. Als heute morgen um 8:25 die Sonne
schon fast im Zenit stand, haben wir beschlossen, die Uhren um zwei Stunden
nach vorne zu stellen.
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LauraIten |
18. Juni 2012 |
Kategorie: Aktionen & Auswirkungen & Situation |
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16. Juni 2012


sogar im Lab hat’s Nahrung — even in the lab there’s food

High Speed Trawl

Toilette & Dusche, davon gibt’s zwei an Board — wenn sie funktionieren… // toilet and shower — there are two «heads» on board, if they’re not broken…

Achtung, Kopf! Watch out for your head!

Instrumente — instruments

Begehbarer Schrank und Schlafsaal in einem — the bunks

Wenn man ganz hinten steht… If you stand at the very end of the boat…

crew computer & phone, the only connection to the outside world
Für mehr Bilder, Videos, Layouts, Daten, … zum Boot folgen Sie bitte diesem Link.
Please follow this link for more boat pictures, videos, layouts, data, …
LauraIten |
16. Juni 2012 |
Kategorie: Situation |
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15. Juni 2012
„Next stop Hawaii“ war die Antwort unseres Captains Rodrigo auf die Frage vom Hafenpersonal in Yokohama „Sea Wagon, Sea Wagon, what is your destination?“ Seither sind einige Tage vergangen.
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LauraIten |
15. Juni 2012 |
Kategorie: Auswirkungen & Lösungsansätze & Situation |
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14. Juni 2012
Unsere Bloggerin leidet unter rauer See — und der Nationalrat entscheidet sich für ein Plastiksackverbot. Weiterlesen »
Thomas Lehmann |
14. Juni 2012 |
Kategorie: Aktionen & Politik, Recht & Wirtschaft & Situation |
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9. Juni 2012
Warum auch immer, aber es scheint so, als ob uns Yokohama nicht wirklich gehen lassen kann. Nachdem unsere Abreise durch einen kaputter Alternator und einen Taifun aufgehalten wurde, musste nun heute auch noch ein Crewmember ins Spital eingeliefert werden. Er hat nur eine kleine Infektion, doch er darf für drei Tage nicht reisen. Da wir sowieso schon extrem Verspätung haben, werden wir ihn wohl zurücklassen müssen. (Zur Info: Sein Name ist nicht Captain oder Navigator…) Unser Wunsch (Ich spreche mit Absicht nicht mehr von „Plan“.) ist es, morgen früh bei Tageslicht den Hafen zu verlassen. Wir werden fünf Stunden durch übles Wetter segeln müssen, nur um dann aus der Bucht zu kommen wo uns harter Wind und hohe Wellen erwarten. Ich trage schon mein Foul Weather Gear – richtig gute Regenkleidung – um in der Marina herum zu laufen. Ich hoffe, dass wir nun wirklich bald gehen können und dass wenigstens draussen alles nach Plan läuft. Die Crew ist den Umständen entsprechend immer noch gut drauf. Die Nachricht, dass Nick nicht kommen kann, hat uns aber schon etwas getroffen. Ansonsten ist uns klar, dass wir alle im selben Boot sitzen und uns gegenseitig unterstützen müssen.
LauraIten |
9. Juni 2012 |
Kategorie: Situation |
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9. Juni 2012
Wir haben viele BeachCleanUp Volunteers in unserer Crew. Shannon Waters koordiniert sogar die BeachCleanUps der gesamten Bay Area in Kalifornien. So kommt es nicht überraschend, dass wir unsere Zeit auch für einen Clean Up nutzen. Wir wählten den Strand im Sea Side Paradise, welches ein Vergnügungspark ist. Der Strand liegt aber einiges entfernt von den Bahnen selbst und wird vermutlich täglich gesäubert. Wir probierten das neue NOAA Protokoll aus. NOAA entwickelt eine Clean Up Methode, die flächendeckend eingesetzt werden kann, so dass man die einzelnen Orte punkto Müllmenge vergleichen kann. Die Methodenwahl hat einen grossen Einfluss darauf, welche Menge gesammelt werden kann. Wir werden einige Verbesserungsvorschläge machen können und so hoffentlich mithelfen, dass bald eine gute Datenbank erstellt werden kann.


LauraIten |
9. Juni 2012 |
Kategorie: Aktionen & Auswirkungen & Begriffe & Lösungsansätze |
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